Willkommen zur OB Kandidaten Seite von
Alexander Kloos - Oberbürgermeisterkandidat für Mannheim

Zukunft wagen, Chancen nutzen.
Das alte Motto, und hier gleich ein paar neue aber auch alte Ziele

Weitere Zielen folgen, sind auch aus den Pressemitteilungen ersichtlich.

Hier nun eine Pressemitteilung vom 22.07.2007, wahrscheinlich eine der letzten Pressemitteilungen bei OB Wahlkampf in Mannheim..


Hier nun eine außergewöhnliche Pressemitteilung.


Eine Pressemitteilung, die einem Bericht vom MaMO 2007-04-28 sehr ähnelt hier.


hier mal 3 kleine mitteilungen vom 24.04-2007:

1. " Wenn Randgruppen, Randgruppen ausgrenzen
" Mit Erstaunen laß ich folgende Mitteilung im 'XXX zensiert (da sonst eventuell als Werbung zu verstehen) Web' von der XXX zensiert (da sonst eventuell als Werbung zu verstehen) Initiative Mannheim, als ich mich über die OB Kandidaten erkundigen wollte: "Die Wahl des neuen Stadtoberhauptes wirft ihre Schatten voraus und es gibt bei der von der XXX zensiert (da sonst eventuell als Werbung zu verstehen) (XXX zensiert (da sonst eventuell als Werbung zu verstehen) ) organisierten Veranstaltung die Möglichkeit zumindest drei der Kandidaten auf ihre "Community-Tauglichkeit" hin unter die Lupe zu nehmen. Bislang wollen Dr. XXX zensiert (da sonst eventuell als Werbung zu verstehen) (SPD), XXX zensiert (da sonst eventuell als Werbung zu verstehen) (GRÜNE) und XXX zensiert (da sonst eventuell als Werbung zu verstehen) (CDU) sich den Fragen der Schwulen und Lesben stellen." quelle XXX zensiert (da sonst eventuell als Werbung zu verstehen).
hierzu bemängel ich folgendes, nämlich dass jene sich an einer form der selektion beteiligen, die ich für undemokratisch erachte, und den ansprüchen eben jener nicht gerecht wird. einfacher formuliert: wer im dritten reich im KZ landete, weil andere meinten, dass sie nicht zumutbar seien, der sollte es doch eigentlich besser wissen, und nicht andere draußen lassen, bzw. ausgrenzen. es gäbe noch eingies mehr darüber zu erzählen, was aber eher die veranstalter & die scene angehen würde, ich belasse es aber hiermit, und lehne eine spätere einladung ab.

2. "Unzumtbarer Wahlkampf, Ignoranz und Desinteresse." sucht man im internet mal nach den OB Kandidaten, fällt einem auf, dass von den 9+x kandidaten eigentlich nur wenige zu finden sind. also wenn man es nur ein wenig gut mit den mannheimern bürger meint, dann sollte man jenen doch ein minimum an infos über sich selbst zukommen lassen. hier sind die etablierten OB Kandidaten übrigens vorbildlich, da auf deren seiten jede menge infos zu lesen sind, die einen interessierten ausreichend mit infos 'füttern'. bedenkt man, dass es angeblich 'webseitenmacher' gibt, die seit jahren sogar kostenlos seiten (hauptsächlich) für andere ins netz stellen, die allgemein bei suchmaschinen nummer 1 plätze haben, ist dies ein affront gegen die, die hier einen auf kandidaten machen. will man solch einen 'webseitenmacher' mal kennenlernen, einfach "OB Kandidat" in einer der besten suchmaschinen eingeben, und dem ersten vorschlag folgen...

3. "mit erde arbeiten ist gesund," und hierbei handschuhe wegzulassen auch, sofern es früh im jahr ist, und die sonne nicht zu heiß brennt. doch wenn jenes angesagt ist, wäre es doch eine nette geste von den etablierten kandidaten, solidarisch und volksnah wie sie sind, den erntehelfern auf dem feld für ein paar tage beizustehen, und ich bin mir hierbei sehr sicher,d ass der effekt besser wäre, als wie wenn jene in der zeit im rathaus dem von deren parteien angeordneten sozialabbau weiter voranbringen.

Ende.


Eine weitere pressemitteilung vom 20.04.2007 hier.


Eine Pressemiteilung, gesendet an den Mannheimer Morgen, der RNZ & der Bildzeitung (hier leicht modifiziert):

Anfang der Pressemitteilung (vom 20.03.2007)

"Am Montag den 19.03.2007 trafen sich die OB Kandidaten Mendelsohn & Kloos im XXX zensiert (da sonst eventuell als Werbung zu verstehen) um über Taktiken für den künftigen OB Wahlkampf in Mannheim zu beratschlagen.
Es wurde unter anderem beschlossen, eine OB-Bewerbungsparty am 26.03 07 um 23.55 Uhr am Rathaus Mannheim zu feiern, was danach natürlich in festlicherem Rahmen weiter gehen wird. Es wurde außerdem einmütig (obwohl die Allianz keine inhaltliche ist) kritisiert, dass die etableirten Kollegen schon kräftig damit begonnen haben, Mannheim mit Plakaten zuzugleistern.

Alexander Kloos selber hat folgende Ziele, die er gerne als OB von Mannheim, mit einer stabilen Achse mit Heidelberg umsetzen würde, weil nur so die Metropolregion sich nachhaltig entwickeln kann. Dies wären vor allem ein gescheiter Metropolflughafen für mittelgroße Flugzeuge nahe Eppelheim oder nördlich von Mannheim, sowie ein Metropolsozialticket für Geringverdiener & Arbeitslose sowie anderweitige Arme und Ausgegrenzte.

Direkt zu Mannheim hat OB Kandidat Kloos folgende Ideen:
Die Parkäuser um den Faktor 2² zu vergrößern, wobei die Anwohnerstellplätze weniger Kosten sollen, wie der Durchschnitt eines gewöhnlichen Parkplatzes, gerne auch in die Höhe, um die Straßen weitestgehende (außer Zulieferer) frei zu machen, für großzügigere Bügersteige und Fahrradwege, sowie Bäume.
Mannheim jedoch zur Fahrradstadt zu machen haltet OB Kandiat Kloos für eine nicht umsetzbare Idee, eher könnte man aus Kabul zu einem Las Vegas des Orients machen, als wie aus einen Mannheimer einen Freiburger.
Damit die unerträgliche Hitze aber nicht zu derb wird, sollen teilweise auch zeltähnliche Planen die Wege & Straßen überdecken, die übrigens Quadrate vorweisen sollen (damit weniger Angriffsfläche für den Wind ist).

Außerdem hällt OB Kandidat Kloos nix von der Idee, den Hafen auszubauen, da in einer Zeit der Trockenperioden ein Flughafen mehr schwung in die Wirtschaft bringen kann als wie ein Hafen, der Wochen lang im Sommer nicht angelaufen werden kann, weil zu wenig oder zu viel Wasser in den Flüssen ist.

Es gäbe natürlich noch eingies mehr, aber da die Chancen, auch nur ansatzweise gleichberechtigt im OB Wahlkampf mitmachen zu können gering sind, bleibt es vorerst bei diesen Punkten."

Ende der Pressemitteilung (vom 20.03.2007)


 

Eine Pressemiteilung, gesendet an den Mannheimer Morgen, der RNZ & der Bildzeitung:

Anfang der Pressemitteilung (vom 05.02.2007)

"sehr geehrte damen & herren

zu lesen heute, dass die 3 OB kandidaten in mannheim sich über armut auslassen. extrem viel falsches wird hier dem volk untergschoben, dass man etwas dazu sagen/ schreiben muss.

es gibt auch andere zeitungen, die den fokus auf wahrheit & soziale gerechtigkeit haben, hierzu folgendes als einleitung:

"Der Darmstädter Sozialrichter Jürgen Borchert rechnet damit, dass der Hartz-IV-Regelsatz vom Bundesverfassungsgericht gekippt wird. “Das Existenzminimum, das zuletzt vom Bundessozialgericht bestätigt wurde, ist viel zu niedrig angesetzt, darin sind sich alle Experten einig”, sagte Borchert der “Thüringer Allgemeinen”. Das Urteil des BSG in Kassel werde die Verfassungsrichter in Karlsruhe nicht überzeugen. Was das Bundessozialgericht entschieden habe, werde mit Sicherheit nicht das letzte Wort sein, zeigte sich Borchert überzeugt."

würde also das existenzmimimum real den umständen (hartz IV, sozialgeld, steuern, etc.) angeglichen werden, würden wenigverdiener mehr raus bekommen/ weniger abgaben zahlen, und die ärmsten würden mehr zuwendungen zum existenzerhalt bekommen. dass sich nichts ändert, ist hauptsächlich den parteien & meinugnsmachern zu verdanken.

eben jene lächeln nun um die wette, und die etablierte presse tut rum, als ob nur zwischen jenen zu wählen wäre, was vor allem im MaMo & der RNZ ganz klar zu lesen ist:

  • rnz:
    • "alle drei Kandidaten",
      es müsste heißen: "drei von mehreren"
  • mamo:
    • "Erster Schlagabtausch der OB-Kandidaten ... der drei Kandidaten",
      es müsste heißen: "Erster Schlagabtausch der von Parteien unterstützen OB-Kandidaten ... der drei von mindestens 5 bekannten Kandidaten".

da wir aber alle wissen, dass die kirche immer gute zeiten hatte, wenn armut und hass am ärgsten war, da in der hoffnungslosen not die leute eher in die kirche rennen, anstatt selbstverantwortlich (also nicht gott die verantwortung gebend) zu handeln, kann man davon ausgehen, dass auch diese mal durch unfairstes unterdrücken bei einer personen wahl die entscheidung manipuliert wird. und weil dies so ist, wird natürlich auf derbste weise von denen, die promille-investitionen für armenspeisungen ausgeben, obwohl ein billionen-imperium (kirche) im hintergrund auf abschmelzung wartet, das ganze als fair bezeichnet.

wurden früher von eben jener klientel bomben gesegnet, werden heute politiker durch vor allem der kirche an der macht gehalten, deren parteien (wenn nicht gar sie selber) direkt oder indirekt für den untergang der welt (klimawandel, schere arm/ reich, seuchen, etc.) im starken maße verantwortlich sind.

inhaltlich gilt aber folgende kritik:

  • ausschließlich heise luft war angesagt, total daneben, weil da leute sich possitionieren, was deren unterstützer im vornhinein unmöglich machen, durch den sozialabbau und der umverteilung von unten nach oben.
    • zu "Kurz":
      bildungschancen steigern, warum wird dann die BA dazu gezwungen, zu sparen, indem sie bildung für arbeitslose einschränkt? das ist doch schon mit rot grün losgegangen!?
    • zu "Raufelder":
      sozialpass wieder einführen will er, warum wurde er dann abgeschafft? warum nicht gleich ein metropolsozialticket wie ich es will, für günstigen regionalverkehr und ermäßigten eindritt auch außerhalb mannheims??
    • zu "Wellenreuther":
      elterngeld einführen (von hauptsächlich cdu), was die ärmsten gravierend benachteiligt, und dann von barmherzigkeit reden - vollkommen daneben.

    natürlich gäbe es noch viel mehr, aber da man mir seitens der etableirten presse versicherte, dass die wahrscheinlichkeit sehr hoch sei, dass meine mitteilungen eh im spam ordner landen, spare ich mir die mühe, und weise darauf hin, dass unfaires verhalten auf dauer nichts anderes hervorbringen kann.

    wer nun glaubt, dass man ja am schreibtisch hinter dem bildschirm große worte von sich lassen kann, dem sei gesagt, dass meine wenigkeit bei der letzten OB-Wahl in der heidelberger stadthalle seine rede nahezu ausschließlich frei vortrug, und dazu aus dem stand, ohne vorübungen bei x podiumsdiskussionen eine hohe leistung ist.

    eine hohe leistung ist übrigens auch, sich zäh und engagiert dem ewigen benachteilungsargwohn der etableirten auf faire und anständige weise entgegenzusetzen, während eben jene gern mit falschmeldung - wie so oft nachgewiesen - und verblendung ihre leser (zu denen auch ich gehöre) als dumm verkaufen wollen.

    insofern sehen sie diese nachricht bitte als konstruktive kritik, auch wenn der mülleimer, in dem eigentlich andere nachrichten gehören sollten, am ehesten (wie mitgeteilt) der lohn dieser/s arbeit engagements war/ ist."

Ende der Pressemitteilung.


Dass übrigens die Presse eines besseren belehrt wurde, sieht man hier, wobei man fairnesshalber sagen muss, dass eben jene vielleicht auch über die nicht etablierten berichtet hätten, wenn sie eingeladen wurden.

Zumindest weis das Bürger Amt in Mannheim bescheid darüber, und es hat auch schriftlich die mitteilung erhalten, bei anfragen berichten zu dürfen, dass außer den hofierten Kandidaten auch andere kandidieren, aber obwohl es angeblich um die ärmsten geht, wurden die parteipolitisch armen ausgegrenzt.

Für mich zeigt dies deutlich, dass die Kirche sich zwar um die Ärmsten kümmert, aber nur, um die gesellschaftliche Aufgabe zu erledigen, die gar nicht vorhanden wäre, wenn die etableirten Politiker ihr Handwerk machen würden - was sie schlecht oder nicht tun. Dass es überhaupt Armut gibt ist ein Greul und eine Kapitulationserklärung der satten etablierten, die mit ihren Seilschaften sich weiter da oben halten, und die Demokratie zur Farce machen.

 

Auf mehr wie einen richtigen Unterstützer sich freuend.

Alexander Kloos

zurück...

 Pressemitteilungen Kontakt

Gratisservice.               Zum Webautor Alexander Kloos

 

Hier erst mal die alte von der OB Wahl in Heidelberg.