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Hier
nun eine Pressemitteilung vom 22.07.2007, wahrscheinlich eine der letzten
Pressemitteilungen bei OB Wahlkampf in Mannheim..
Hier
nun eine außergewöhnliche Pressemitteilung.
Eine
Pressemitteilung, die einem Bericht vom MaMO 2007-04-28 sehr ähnelt
hier.
hier
mal 3 kleine mitteilungen vom 24.04-2007:
1. " Wenn Randgruppen,
Randgruppen ausgrenzen
" Mit Erstaunen laß ich folgende Mitteilung im 'XXX
zensiert (da sonst eventuell als Werbung zu verstehen) Web'
von der XXX zensiert (da sonst eventuell als
Werbung zu verstehen) Initiative Mannheim, als ich mich
über die OB Kandidaten erkundigen wollte: "Die Wahl des neuen Stadtoberhauptes
wirft ihre Schatten voraus und es gibt bei der von der XXX
zensiert (da sonst eventuell als Werbung zu verstehen) (XXX
zensiert (da sonst eventuell als Werbung zu verstehen) )
organisierten Veranstaltung die Möglichkeit zumindest drei der Kandidaten
auf ihre "Community-Tauglichkeit" hin unter die Lupe zu nehmen. Bislang
wollen Dr. XXX zensiert (da sonst eventuell
als Werbung zu verstehen) (SPD), XXX
zensiert (da sonst eventuell als Werbung zu verstehen) (GRÜNE)
und XXX zensiert (da sonst eventuell als Werbung
zu verstehen) (CDU) sich den Fragen der Schwulen und Lesben
stellen." quelle XXX zensiert (da sonst eventuell
als Werbung zu verstehen).
hierzu bemängel ich folgendes, nämlich dass jene sich an
einer form der selektion beteiligen, die ich für undemokratisch erachte,
und den ansprüchen eben jener nicht gerecht wird. einfacher formuliert:
wer im dritten reich im KZ landete, weil andere meinten, dass sie nicht
zumutbar seien, der sollte es doch eigentlich besser wissen, und nicht
andere draußen lassen, bzw. ausgrenzen. es gäbe noch eingies mehr darüber
zu erzählen, was aber eher die veranstalter & die scene angehen würde,
ich belasse es aber hiermit, und lehne eine spätere einladung ab.
2. "Unzumtbarer
Wahlkampf, Ignoranz und Desinteresse." sucht man im internet mal nach
den OB Kandidaten, fällt einem auf, dass von den 9+x kandidaten eigentlich
nur wenige zu finden sind. also wenn man es nur ein wenig gut mit den
mannheimern bürger meint, dann sollte man jenen doch ein minimum an
infos über sich selbst zukommen lassen. hier sind die etablierten OB
Kandidaten übrigens vorbildlich, da auf deren seiten jede menge infos
zu lesen sind, die einen interessierten ausreichend mit infos 'füttern'.
bedenkt man, dass es angeblich 'webseitenmacher' gibt, die seit jahren
sogar kostenlos seiten (hauptsächlich) für andere ins netz stellen,
die allgemein bei suchmaschinen nummer 1 plätze haben, ist dies ein
affront gegen die, die hier einen auf kandidaten machen. will man solch
einen 'webseitenmacher' mal kennenlernen, einfach "OB Kandidat" in einer
der besten suchmaschinen eingeben, und dem ersten vorschlag folgen...
3. "mit erde arbeiten
ist gesund," und hierbei handschuhe wegzulassen auch, sofern es früh
im jahr ist, und die sonne nicht zu heiß brennt. doch wenn jenes angesagt
ist, wäre es doch eine nette geste von den etablierten kandidaten, solidarisch
und volksnah wie sie sind, den erntehelfern auf dem feld für ein paar
tage beizustehen, und ich bin mir hierbei sehr sicher,d ass der effekt
besser wäre, als wie wenn jene in der zeit im rathaus dem von deren
parteien angeordneten sozialabbau weiter voranbringen.
Ende.
Eine
weitere pressemitteilung vom 20.04.2007 hier.
Eine
Pressemiteilung, gesendet an den Mannheimer Morgen, der RNZ & der
Bildzeitung (hier leicht modifiziert):
Anfang
der Pressemitteilung (vom 20.03.2007)
"Am Montag
den 19.03.2007 trafen sich die OB Kandidaten Mendelsohn & Kloos im XXX
zensiert (da sonst eventuell als Werbung zu verstehen) um über
Taktiken für den künftigen OB Wahlkampf in Mannheim zu beratschlagen.
Es wurde unter anderem beschlossen, eine OB-Bewerbungsparty am 26.03
07 um 23.55 Uhr am Rathaus Mannheim zu feiern, was danach natürlich
in festlicherem Rahmen weiter gehen wird. Es wurde außerdem einmütig
(obwohl die Allianz keine inhaltliche ist) kritisiert, dass die etableirten
Kollegen schon kräftig damit begonnen haben, Mannheim mit Plakaten zuzugleistern.
Alexander Kloos
selber hat folgende Ziele, die er gerne als OB von Mannheim, mit einer
stabilen Achse mit Heidelberg umsetzen würde, weil nur so die Metropolregion
sich nachhaltig entwickeln kann. Dies wären vor allem ein gescheiter
Metropolflughafen für mittelgroße Flugzeuge nahe Eppelheim oder nördlich
von Mannheim, sowie ein Metropolsozialticket für Geringverdiener & Arbeitslose
sowie anderweitige Arme und Ausgegrenzte.
Direkt zu Mannheim
hat OB Kandidat Kloos folgende Ideen:
Die Parkäuser um den Faktor 2² zu vergrößern, wobei die Anwohnerstellplätze
weniger Kosten sollen, wie der Durchschnitt eines gewöhnlichen Parkplatzes,
gerne auch in die Höhe, um die Straßen weitestgehende (außer Zulieferer)
frei zu machen, für großzügigere Bügersteige und Fahrradwege, sowie
Bäume.
Mannheim jedoch zur Fahrradstadt zu machen haltet OB Kandiat Kloos für
eine nicht umsetzbare Idee, eher könnte man aus Kabul zu einem Las Vegas
des Orients machen, als wie aus einen Mannheimer einen Freiburger.
Damit die unerträgliche Hitze aber nicht zu derb wird, sollen teilweise
auch zeltähnliche Planen die Wege & Straßen überdecken, die übrigens
Quadrate vorweisen sollen (damit weniger Angriffsfläche für den Wind
ist).
Außerdem hällt
OB Kandidat Kloos nix von der Idee, den Hafen auszubauen, da in einer
Zeit der Trockenperioden ein Flughafen mehr schwung in die Wirtschaft
bringen kann als wie ein Hafen, der Wochen lang im Sommer nicht angelaufen
werden kann, weil zu wenig oder zu viel Wasser in den Flüssen ist.
Es gäbe natürlich
noch eingies mehr, aber da die Chancen, auch nur ansatzweise gleichberechtigt
im OB Wahlkampf mitmachen zu können gering sind, bleibt es vorerst bei
diesen Punkten."
Ende
der Pressemitteilung (vom 20.03.2007)
Eine
Pressemiteilung, gesendet an den Mannheimer Morgen, der RNZ & der
Bildzeitung:
Anfang
der Pressemitteilung (vom 05.02.2007)
"sehr geehrte
damen & herren
zu lesen heute,
dass die 3 OB kandidaten in mannheim sich über armut auslassen. extrem
viel falsches wird hier dem volk untergschoben, dass man etwas dazu
sagen/ schreiben muss.
es gibt auch
andere zeitungen, die den fokus auf wahrheit & soziale gerechtigkeit
haben, hierzu folgendes als einleitung:
"Der Darmstädter
Sozialrichter Jürgen Borchert rechnet damit, dass der Hartz-IV-Regelsatz
vom Bundesverfassungsgericht gekippt wird. “Das Existenzminimum, das
zuletzt vom Bundessozialgericht bestätigt wurde, ist viel zu niedrig
angesetzt, darin sind sich alle Experten einig”, sagte Borchert der
“Thüringer Allgemeinen”. Das Urteil des BSG in Kassel werde die Verfassungsrichter
in Karlsruhe nicht überzeugen. Was das Bundessozialgericht entschieden
habe, werde mit Sicherheit nicht das letzte Wort sein, zeigte sich Borchert
überzeugt."
würde also das
existenzmimimum real den umständen (hartz IV, sozialgeld, steuern, etc.)
angeglichen werden, würden wenigverdiener mehr raus bekommen/ weniger
abgaben zahlen, und die ärmsten würden mehr zuwendungen zum existenzerhalt
bekommen. dass sich nichts ändert, ist hauptsächlich den parteien &
meinugnsmachern zu verdanken.
eben jene lächeln
nun um die wette, und die etablierte presse tut rum, als ob nur zwischen
jenen zu wählen wäre, was vor allem im MaMo & der RNZ ganz klar zu lesen
ist:
- rnz:
- "alle
drei Kandidaten",
es müsste heißen: "drei von mehreren"
- mamo:
- "Erster
Schlagabtausch der OB-Kandidaten ... der drei Kandidaten",
es müsste heißen: "Erster Schlagabtausch der von Parteien unterstützen
OB-Kandidaten ... der drei von mindestens 5 bekannten Kandidaten".
da wir aber alle
wissen, dass die kirche immer gute zeiten hatte, wenn armut und hass
am ärgsten war, da in der hoffnungslosen not die leute eher in die kirche
rennen, anstatt selbstverantwortlich (also nicht gott die verantwortung
gebend) zu handeln, kann man davon ausgehen, dass auch diese mal durch
unfairstes unterdrücken bei einer personen wahl die entscheidung manipuliert
wird. und weil dies so ist, wird natürlich auf derbste weise von denen,
die promille-investitionen für armenspeisungen ausgeben, obwohl ein
billionen-imperium (kirche) im hintergrund auf abschmelzung wartet,
das ganze als fair bezeichnet.
wurden früher
von eben jener klientel bomben gesegnet, werden heute politiker durch
vor allem der kirche an der macht gehalten, deren parteien (wenn nicht
gar sie selber) direkt oder indirekt für den untergang der welt (klimawandel,
schere arm/ reich, seuchen, etc.) im starken maße verantwortlich sind.
inhaltlich gilt
aber folgende kritik:
- ausschließlich
heise luft war angesagt, total daneben, weil da leute sich possitionieren,
was deren unterstützer im vornhinein unmöglich machen, durch den sozialabbau
und der umverteilung von unten nach oben.
- zu "Kurz":
bildungschancen steigern, warum wird dann die BA dazu gezwungen,
zu sparen, indem sie bildung für arbeitslose einschränkt? das ist
doch schon mit rot grün losgegangen!?
- zu "Raufelder":
sozialpass wieder einführen will er, warum wurde er dann abgeschafft?
warum nicht gleich ein metropolsozialticket wie ich es will, für
günstigen regionalverkehr und ermäßigten eindritt auch außerhalb
mannheims??
- zu "Wellenreuther":
elterngeld einführen (von hauptsächlich cdu), was die ärmsten gravierend
benachteiligt, und dann von barmherzigkeit reden - vollkommen daneben.
natürlich
gäbe es noch viel mehr, aber da man mir seitens der etableirten presse
versicherte, dass die wahrscheinlichkeit sehr hoch sei, dass meine
mitteilungen eh im spam ordner landen, spare ich mir die mühe, und
weise darauf hin, dass unfaires verhalten auf dauer nichts anderes
hervorbringen kann.
wer nun glaubt,
dass man ja am schreibtisch hinter dem bildschirm große worte von
sich lassen kann, dem sei gesagt, dass meine wenigkeit bei der letzten
OB-Wahl in der heidelberger stadthalle seine rede nahezu ausschließlich
frei vortrug, und dazu aus dem stand, ohne vorübungen bei x podiumsdiskussionen
eine hohe leistung ist.
eine hohe leistung
ist übrigens auch, sich zäh und engagiert dem ewigen benachteilungsargwohn
der etableirten auf faire und anständige weise entgegenzusetzen, während
eben jene gern mit falschmeldung - wie so oft nachgewiesen - und verblendung
ihre leser (zu denen auch ich gehöre) als dumm verkaufen wollen.
insofern sehen
sie diese nachricht bitte als konstruktive kritik, auch wenn der mülleimer,
in dem eigentlich andere nachrichten gehören sollten, am ehesten (wie
mitgeteilt) der lohn dieser/s arbeit engagements war/ ist."
Ende
der Pressemitteilung.
Dass übrigens
die Presse eines besseren belehrt wurde, sieht man hier,
wobei man fairnesshalber sagen muss, dass eben jene vielleicht auch
über die nicht etablierten berichtet hätten, wenn sie eingeladen
wurden.
Zumindest weis das
Bürger Amt in Mannheim bescheid darüber, und es hat auch schriftlich
die mitteilung erhalten, bei anfragen berichten zu dürfen, dass
außer den hofierten Kandidaten auch andere kandidieren, aber obwohl
es angeblich um die ärmsten geht, wurden die parteipolitisch armen
ausgegrenzt.
Für mich zeigt
dies deutlich, dass die Kirche sich zwar um die Ärmsten kümmert,
aber nur, um die gesellschaftliche Aufgabe zu erledigen, die gar nicht
vorhanden wäre, wenn die etableirten Politiker ihr Handwerk machen
würden - was sie schlecht oder nicht tun. Dass es überhaupt
Armut gibt ist ein Greul und eine Kapitulationserklärung der satten
etablierten, die mit ihren Seilschaften sich weiter da oben halten,
und die Demokratie zur Farce machen.
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